210 × 148, 378 Seiten, Coilbindung
Text: Elke Bippus
Fragen: Schulgemeinschaft der Minna-Cauer-Schule Berlin
Lektorat: Christine Woditschka
Gestaltung: Matthias Wörle (MOR Design)/ Birte Endrejat
Schriften: GT Pressura, Grillytype
Brown Mono LL, Lineto
Söhne, Klim Type Foundry
Random, aus Handschriften der Schüler:innen der Minna-Cauer-Schule
Verlag: Vexer
Auflage: 100
Diese Publikation erscheint als Teil von Random Conversations. Ein kooperatives Kunst-am-Bau Projekt von Birte Endrejat.
Sie dokumentiert die bis zur Einweihung gesammelten Fragen der Schulgemeinschaft an Schule.
Kunst und Bau Nummer 14
Heft: 6 Seiten, 24,5 × 16,5 cm / Poster: 66 × 98 cm
Interview mit Anna-Lena Wenzel
Verlag: Vexer
Auflage: 1000
Zugehörige Arbeit: Random Conversations
20 Seiten, 30 x 22,8 cm, Drahtheftung
Künstlerbuch, veröffentlicht zur Ausstellung Fraud, Fake & Fame, St.-Johannes Evangelist, Berlin.
Im Rahmen des Goldrausch Künstlerinnen Programm 2016.
Gestaltung: Jenny Hasselbach (Rimini Berlin)
Text: Birte Endrejat
Mit einem Text von Anna-Lena Wenzel
22 × 16 cm, 84 Seiten
Klappenbroschur, Prägung auf Spiegelfolie
Auflage 40, 2016
Künstlerbuch entstanden aus dem Material des Ausstellungsbeitrags zum
»34. Bremer Förderpreis Bildende Kunst, 2010«, Städtische Galerie Bremen.
Aufzeichnungen von mark während der Eröffnung am 05.02.2011.
10,5 x 14,8cm, dt. / engl., Auflage von 500
Während eines viermonatigen Atelierstipendiums in Leipzig befas-
se ich mich mit Leipziger Ausstellungsräumen. Ich besorge mir deren
Grundrisse bzw. Raumpläne und fertige für jeden Raum einen Nolli
Plan (Plan der zugänglichen Fläche) an. Diese nach Himmelsrichtung
ausgerichteten Pläne überlagere ich proportional zueinander in einer
Grafik.
An jedem Ausstellungsort beobachte ich Besucher*innen und notiere
deren Handlungen in einzelnen Sätzen.
Die Grafiken und Beobachtungen überführe ich in ein Künstlerbuch,
das in Größe, Layout, Bindung und Gesamterscheinung den „Kunst-
index Leipzig“ zitiert, der viertel-jährlich erscheint, über Kunstaus-
stellungen in Leipzig informiert und kostenlos an Verteilungspunkten
abgegeben wird.
Edition anläslich der Ausstellung 21 Kuben - 30 Fragen im Field Institute der Stiftung Insel Hombroich, Neuss
21 × 13 cm, Digitalprint, Fadenheftung, Edition von 33
Der Ausstellungsraum wurde aus vier aneinander gereihten Übersee-
containern gebaut. Dies ergibt einen Tunnel von 2,5m Breite und
48m Länge.
Dreiunddreißig Exemplare des Heftes „30 Fragen an den White Cube“
wurden für diese Ausstellung hergestellt. Sie sind an einer Wand aufge-
reiht und zeigen jeweils eine aufgeschlagene Seite. Sukzessive wird der
komplette Buchinhalt freigegeben. Jede Seite zeigt eine Frage an den
„White Cube“ als Prototypen zeitgenössischer Ausstellungsräume.
Die Charakteristik des Ausstellungsraumes wird zur Bedingung der In-
stallation: Besucher laufen parallel und relativ nah an der überstreckten
Wand entlang; die Architektur erlaubt keinen Blick aus einer Distanz
oder einen Überblick über die ganze Wand, der vorgegebene Weg
der Besucher ist geradlinig und absehbar.
2012
23 Seiten, lose Blattsammlung in Umschlag,
21,5 × 15,5 × 0,5 cm
Edition von 30
Das Künstlerbuch 19 Skripte für Komparsen entstand für die Ausstellung:
(watching someone) watching someone watching, Weserburg | Museum für Moderne Kunst, Bremen, 2012
Im Ersten Teil der dreiteiligen Werkgruppe habe ich 19 Skripte verfasst. Hintergrund dafür sind Handlungen von Besuchern in Ausstellungssituationen, welche ich über drei Jahren beobachtete und notierte.
Von mir angestellte Komparsen führen diese Skripte unangekündigt während der Ausstellungsdauer im gesamten Museum aus.
Como und Mailand / Italien (2010)
Stadtplan, 41 × 71,5 cm, Auflage 800,
Teil der Publikation: Give and Take, Mousse Publishing, Mailand / Italien (ISBN 978-88-96501-18-4)
2010 kommen 19 internationale Künstler/innen am Comer See zusammen um an einem dreiwöchigen Workshop teilzunehmen. Dieses Zusammentreffen soll anschließend in einer Publikation festgehalten werden, an der die Künstler während der Zusammenkunft unter anderem arbeiten. Ich fordere alle Teilnehmer*innen auf, mir kurze Texte, Beobachtungen, Zitate etc. mit der Nennung eines geografischen Punktes in Como zukommen zu lassen. Die Auswahl obliegt den Teilnehmer*innen und ihrem Ermessen, welche Begegnungen, Beobachtungen oder Ereignisse kommuniziert werden sollen, ebenso wählen sie die sprachliche Form selbst. Es kann ein einziges Wort als Verweis auf eine Begegnung sein, ein Zitat, eine Beschreibung, ein Kommentar ebenso wie die Nennung einer Internetseite.
Der Stadtplan des Fremdenverkehrsbüros in Como stellt die grafische Grundlage dar, den ich abstrahiere und auf dem ich alle benannten Punkte mit Nummern verorte, umseitig finden sich die Texte in einer Auflistung–einer Legende ähnlich–unter den jeweiligen Nummern. Darüber hinaus wird das Straßenregister des originalen Stadtplans beibehalten, die grafische Abbildung des Straßennetzes ist aus dem Plan entfernt.